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| R S G - H a n s a - P o k a l - R e n n e n 2 0 0 2 |
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Wie bereits im letzten Jahr, hat die RSG-Hamburg auch 2002 das Hansa-Pokal-Rennen wieder im holl. Assen durchgeführt. Leider durfte die beliebte Euro-GT-Serie diesmal nicht an den Start gehen, da diese die auf dem TT-Circuit höchstzulässigen Phonzahl nicht einhalten konnte. So mussten wir dieser Klasse bedauerlicherweise kurzfristig absagen.
Aber auch die anderen Klassen, wie die Dutch Supercar Challenge, die HTWT oder die Superracekarts, boten spannende Rennen und bereiteten uns ein schönes Motorsport-Wochenende.
An dieser Stelle noch einmal ein besonderer Dank an unsere RSG-Helfer, die wieder einmal hervorragende Arbeit geleistet haben. Obwohl unser "Finanzminister" und Chef vom Rennbüro diesmal leider nicht dabei sein konnte, lief auch hier natürlich alles wie geschmiert. Vielen Dank!
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Die Fotos |
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Hier noch unser Fotoalbum mit 48 Fotos der RSG-Veranstaltung.
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Die Rennberichte |
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Rennen 1 - Superracekarts Lauf 1:
Joachim Breckwoldt (Team RSG-Hamburg) mit der Startnummer 51 arbeitet sich nach dem Start
stätig nach vorne. Schon in der 1. Runde überholt er seinen Teamkollegen Hendrik Nielsen und fährt sich auf Platz 2. In der zweiten Runde holt er auch Andreas Mairzedt ein und verteitigt nun Platz 1. Hendrik Nielsen belegt nun den 3. Platz. Der Fahrer mit der Startnummer 101 (Thomas Wagner) startete das Rennen von der Position 7 und fuhr sich auf Platz 4 direkt hinter Nielsen. In der letzten Schikane vor der Zielgeraden schwingen die gelben Fahnen. Das Kart mit der Startnummer 152 hat es aus der Kurve geworfen. Damit ist das Rennen für Richard Blom schon zu Ende. Es beginnt ein starker Positionskampf zwischen Mairzedt und Breckwoldt um Platz 1. Doch nach einem Fahrfehler von Mairzedt in der vierten Runde in der Schikane kann sich Breckwoldt durchsetzen und führt mit sicherem Abstand als Erster das Fahrfeld an. Die mittleren Plätze 7 - 13 sind ebenfalls hart umkämpft. Hier ist das Gedränge groß. Auch nach einigem Abstand nach hinten konnte man erkennen, dass dasselbe für die Plätze 14 - 20 galt. In der 6. Runde erreichte der Kampf um Platz 1 seinen Höhepunkt. Mairzedt holt Breckwoldt ein und bremst ihn in der Schikane vor Start-Ziel klassisch aus und behält die Führung. Hendrik Nielsen fährt währenddessen ein einsames Rennen auf Platz 3, der Abstand zu Platz 4 wächst, aber eine Chance für ihn, den Kampf um Platz 1 noch zu beeinflussen, ist gering. Dieser Kampf ist in der 10 Runde jedoch auch beendet. Breckwoldt kommt mit technischen Problemen in die Boxengasse und beendet somit leider auch schon sein Rennen. Sieger wurde Andreas Mairzedt vor Hendrik Nielsen. Dr. Wilfried Meyer-Wolff und Kristin Breckwoldt, beide vom Superkart-Team der RSG-Hamburg, belegten die hervorragenden Plätze 5 und 13. Mehr über diese Serie im Internet unter: www.superracekart.info
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Rennen 2 - Hist. Tourenwagen Trophy:
Leider ist uns dieser Bericht aufgrund einer defekten Diskette abhanden gekommen.
Mehr Infos unter: www.htgt.de
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Rennen 3 - Dutch Supercar Challenge Lauf 1:
Leider ist uns dieser Bericht aufgrund einer defekten Diskette abhanden gekommen.
Mehr unter: www.supercarchallenge.nl
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Rennen 4 - Spez. Tourenwagen Trophy Lauf 1:
Die STT trat auf dem Circuit van Drenthe in Assen (NL) zum dritten und vierten Lauf an. Pole Mann Rene Snel (NL) konnte seine gute Startposition nicht umsetzen. Michael Schrey (Porsche) übernahm die Spitze gefolgt von Rene Snel
(Porsche). Dahinter folgte das nächste Pärchen mit Michael Überall (Corvette) und Willi Herold (Audi). Rene Snel fiel im laufenden Rennen zurück. Dafür
übernahm Willi Herold die Rolle des Jägers, während Michael Überall mit Motorschaden ausfiel. Eingangs der letzten Runde tauchte Willi Herold immer wieder formatfüllend im Rückspiegel des Schrey-Porsche auf. Doch ein ausbrechendes Heck sorgte für einen
spektakulären Dreher, der mit einem vehementen Aufprall in den Leitschienen endete. Der Audi war
nur noch Schrott. So erbte Joachim Duscher (Audi) den Klassen-Laufsieg und Michael Schrey kam
überlegen als Gesamtsieger ins Ziel. Die große Klasse sicherte sich nach dem Ausfall Überalls
Max Kuypers (Marcos). Bei den Zweilitern ging es heiß her. Sven Fisch (Opel Gruppe H)
bedrängte Michael Eckart (BMW- Gruppe STT) und musste erst mit zunehmenden Zündaussetzern
zurückstecken. Dennoch kamen beide zu ihren Klassensiegen. Die kleinste Klasse gewann
Hans-Dieter Sasse im Opel. Text von der Homepage: www.spezial-tourenwagen-trophy.de
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Rennen 5 - Dutch Super Seven Competition:
Während der 13 Runden des Rennens können sowohl Cees de Maar als auch Ger Mulder ihre ersten beiden Plätzen verteidigen. Cees de Maar hat von Anfang an einen sichern Vorsprung und füht das Feld dominant an. Johan Albers gelang es schon in Runde 1 Chiel van Oers die dritte Position streitig zu machen. Auch die Besetzung der fünften Position verändert sich von Start bis zum Ziel nicht. Die letzte Position wird beständig von der fahrenden weißen Badewanne, mit der Startnummer 27, besetzt :-). Dieses Rennen zeichnet sich durch eine konstante Positionenbesetzung aus.
Die Gewinner-Reihenfolge sah folglich aus wie folgt: 1. Platz : Cees de Maar, 2. Platz : Ger Mulder, 3. Johan Albers
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Rennen 6 - Superracekarts Lauf 2:
Kurz nach dem Start, schon hinter der Start-Ziel-Geraden, haben 3 Karts, die enge Rechtskurve nicht bekommen und haben so das Rennen für sich sehr frühzeitig verlassen. Auch die ersten 3 Positionen haben sich etwas durchmischt. Joachim Breckwoldt (Team RSG-Hamburg) mit der Startnummer 51 führt das Feld als Erster an, dicht gefolgt von Andreas Mairzedt, dem Sieger des ersten Rennens und vor Henrik Nielsen, der vormittags Zweiter geworden ist. Während der fünften Runde fiel Mairzedt zunächst auf den 5. Platz zurück und schied dann noch in der gleichen Runde ganz aus. Bernhard Kollenberg, mit der Startnummer 16 belegt Platz 3, Nielsen belegt mittlerweile Platz 2, den vierten Platz verteidigt Thomas Wagner.
An der Spitzte des Feldes waren keine Veränderungen mehr bis zum Zieleinlauf.
1. Platz : Joachim Breckwoldt, 2. Platz : Hendrik Nielsen, 3. Platz : Bernhard Kollenberg
Mehr über diese Serie im Internet unter: www.superracekart.info
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Rennen 7 - Spez. Tourenwagen Trophy Lauf 2:
Der zweite Lauf sah wiederum Michael Schrey in Front, obwohl Rene Snel mächtig drängelte. Aber die Turbo-Power des Schrey-Porsche sorgte für die nötige Distanz. Michael Schrey kam erneut zum
Gesamtsieg, während Rene Snel zum zweiten Male an diesem Tage die Klasse bis 4000 ccm gewann,
ebenso wie Max Kuypers. Joachim Bunkus (Triumph) hatte aus seiner Niederlage in Lauf 1 gelernt und
seine Übersetzung geändert, was im prompt den Klassensieg vor Michael Eckert bescherte. Der
amtierende Meister Sven Fisch war in der Gruppe H wieder nicht zu bezwingen und holte sich auch den
zweiten Tagessieg. In der kleinsten Klasse drehte Gerd Sunder (VW) den Spieß um und sicherte sich
Lauf 2.
Text von der Homepage: www.spezial-tourenwagen-trophy.de
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Rennen 8 - Merwede Spring Golf Cup:
Schon nach dem Start zeichnete sich ein etwas anderes Führungsfeld ab. Die Startnummer 6, Postma, setzte sich an die Spitze, gefolgt von Barenburg, der Nummer 2, und Oudshoorn der Startnummer 4. Dieses Bild änderte sich bis auf einige kurzfristige Führungsänderungen der ersten 3, während der ersten 6 Runden kaum. Der an dritter Stelle gestartete Wouter van Vugt fiel schnell auf den 6. Platz zurück und schon bald war auch ein erneuter Wechsel an der Spitze erkennbar. Barenburg setzte sich wieder durch und führte für die restlichen Runden das Feld an. Eine gute Wagenlänge hinter ihm, fährt Oudshoorn auf der zweiten Position. Platz 3 hat sich Joost Vahstal gesichert, der jedoch einen unaufholbaren Abstand zur Position 2 vor sich hat. Dafür hat er Rients Postma, auf Position 4, direkt im Nacken. Wouter van Vugt erreicht die Zielgerade, trotz Startposition 3, nur als achter. Bastiaan Barenburg hingegen hat sich in einem spannenden Zweikampf den Sieg erkämpft.
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Rennen 9 - Dutch Supercar Challenge Lauf 2:
Beim Start des 2. Rennens der Dutch Supercars ist alles geordnet abgelaufen und alle Fahrer, bis auf einen Ausrutscher, sind heil durch die erste Kurve gekommen. Nach den ersten 5 Minuten hat sich auf den ersten beiden Plätzen hingegen zur Startaufstellung nichts geändert. Der an Position 3 gestartete M. v. Diessen mit der Startnummer 23 hat lediglich mit dem von Position 4 gestarteten Hans Ambaum mit der Nummer 25 getauscht. Der als letzter gestartete Frans van Os mit der Startnummer 11 hat sich mit seinem BMW 320 in den ersten 10 Minuten bis auf Platz 4 vorgearbeitet und ist klar der schnellste Mann auf der Strecke. Auch der als vorletztes gestartete René Snel mit der Startnummer 2 hat sich in der selben Zeit bis auf Rang 8 vorgearbeitet. Nach knapp 15 Minuten hat sich Frans van Os mit der Startnummer 11 auch an dem an Position 2 fahrenden Pieter van Soelen vorbeigekämpft und macht nun Jagd auf den Führenden. Auch René Snel hat sich mittlerweile wieder vorgearbeitet und liegt nun auf Position 6. Nach ca. 20 Minuten begannen die ersten Fahrer mit dem Boxenstopp der in dieser Klasse Pflicht ist. Durch den Boxenstopp von Pieter van Soelen konnte Peter v. d. Kolk mit der Startnummer 21 den dritten Platz einnehmen. Ein paar Runden später sieht man den zuletzt gestarteten René Snel mit der Startnummer 2 schon auf Position 3. 29 Minuten vor Rennende, gelingt es Snel den schnellen BMW von van Os zu überholen. Für kurze Zeit war war van Os sogar auf Platz 5 zurückgefallen, hat sich dann aber wieder auf Platz 3 vorgearbeitet. René Snel ist in der Zwischenzeit wieder auf Platz 6 zurückgefallen und Pieter van Soelen hat sich Platz 2 gesichert. Selbst durch den Boxenstop vom Führenden Herman Buurman konnte Pieter van Soelen nicht profitieren und so blieb die Reihenfolge unverändert. Peter v. d. Kolk konnte sich 20 Minuten vor Schluss an Frans van Os vorbeischieben und in der selben Runde wurde van Os auch noch von M. v. Diessen überholt und fährt nun auf dem 5. Platz. Danach verlief es lange Zeit sehr ruhig, außer die an Position 3 und 4 fahrenden Peter v. d. Kolk und M. v. Diessen gaben sich keine Ruhe. In den letzten 10 Minuten gab es an der Spitze keine Positionskämpfe mehr sodass Herman Buurman sich überlegen den Sieg holte. Zweiter wurde Pieter van Soelen vor Peter v. d. Kolk. Mehr über diese Serie im Internet unter: www.supercarchallenge.nl
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© by RSG-Hamburg, Berichte: C. Brand, Videos: H. Heitmann, Fotos: O. Baguhn
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