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Mittwoch, 28. April 2010, 20:03 Uhr
Bericht NAKC-Rennen Oscherleben 24./ 25.04.10
Auch bei dieser Veranstaltung gingen wieder 16 RSG-Kart-Fahrer, bei strahlendem Sonnenschein, an den Start.
In der Klasse Bambini erfuhr sich Adrian Bernhard jeweils den 2. Platz. Max Bochnig wurde in der Klasse World Formula Light jeweils souverainer Erster. Neun Fahrer starteten in der Klasse World Formula unter der Bewerbung der RSG Hamburg, das war mehr als die Hälfte der gesamten Starter (16).
Mark Wilkening war mit Abstand der schnellste Fahrer im ganzen Feld und konnte diese Leistung mit einem guten 3. Platz bestätigen. Norman Brüggmann erfuhr sich Platz 6, Valentin Jenker Platz 7, auf Platz 9 konnte Patrick Wickboldt vor Maira Müller (Platz 10) das Wochenende abschließen. Leider kam Timo Wickboldt im ersten Rennen nach einer Kollision mit Valentin nicht mehr in die Wertung und konnte sich daher nur auf Platz 11 in der Gesammtwertung wiederfinden. Phillip Rößler erfuhr sich Platz 12, Till Schwiering Platz 13 und Felix Lucas Platz 15.
Bei den KF2 Startern ging Tim Flöther an den Start. Im ersten Rennen kam es zu einem schwereren Unfall, so dass ein Restart erfolgte, wobei der Motor nicht sofort ansprang und Tim nicht mehr fahren konnte. Im 2. Rennen belegte er dann aber Platz 5 von 7 Fahrern.
Die Klasse NAKC Getriebe vertrat Florian Lierke, der trotz erheblichem Leistungsdefizit im ersten Rennen 3. wurde und im zweiten Rennen 4. Dies ergab einen 3. Platz in der Gesammtwertung.
Marvin Lewcuk startete in Klasse KF3 und hatte im 1. Rennen Schwierigkeiten, er konnte hier leider nur Platz 15. erfahren. Der 5. Platz im 2. Rennen bestätigte das Handicap vom 1. Rennen.
IAME X30: Bennet Ivens bestätigte mit zwei 1. Plätzen seine bisherige Leistung souverain. Auch Helge Lierke konnte mit einem 4. und einem 3. Platz seine guten Leistungen in dieser Saison bestätigen.
Kirsten Lierke
Mittwoch, 28. April 2010, 19:59 Uhr
Rückblick Kart-Slalom in Trittau am 25.04.10
Für die RSG Hamburg gingen zwei Fahrer ins Rennen. In Klasse 3 traten 15. Fahrer an. Lukas erfuhr sich mit Platz 9 einen Platz im Mittelfeld, dies bestätigte seine bisherigen Leistungen in diesem Jahr. Auch Astrid erfuhr sich den 9. Platz von 14. Fahrern. Bei beiden Fahrern müssen wir noch an der Schnelligkeit arbeiten.
Das Wetter meinte es an diesem Tag besonders gut mit uns. Nochmal herzlichen Dank an die Ausrichter für Ihre gelungene Veranstaltung.
Kirsten Lierke
Montag, 22. März 2010, 09:49 Uhr
1. RSG-Slalom Veranstaltung 2010
Bei der ersten RSG-Veranstaltung in Embsen meinte es das Wetter zuerst nicht sehr gut mit uns. So musste die Klasse 2 im strömendem Regen starten. In dieser Klasse ging die RSG mit drei Fahrern an den Start. So fuhr Niklas Enk auf Platz 2, Astrid Lierke auf Platz 4 und Jan Eriksson auf Platz 15 (vobei es für Jan das erste Rennen war). Ab mittags klarte der Himmel auf und die Sonne schien.
Auch in der Klasse 3 ging die RSG mit vier Fahrern an den Start, Platz 7 für Lukas Lierke, Platz 9 für Niklas Stöwe (auch für Niklas war es das erste Rennen), Platz 14 für Liberia Neuhaus und Platz 15 für Celvin Neuhaus.
In der Mannschaft-Wertung konnten die RSG-Fahrer sich über einen 3.Platz freuen.
Nochmal ein herzliches Dankeschön an die zahlreichen Helfer für die gelungene Veranstaltung.
Alle Ergebnisse vom RSG-Kartslalom findet Ihr hier zum Download:
Klasse I - Klasse II - Klasse III - Klasse IV - Klasse V - Klasse VI
Kirsten Lierke und Meike Brüggmann
Freitag, 06. November 2009, 16:21 Uhr
Bericht in den Lübecker Nachrichten
Klein Wesenberg/Bad Oldesloe – Tim Schröder aus Klein Wesenberg ist 21 Jahre jung und seit kurzem Deutscher Meister im Kartrennfahren. Unter anderem ist er schon gegen Stars wie Sebastian Vettel oder Jos Verstappen angetreten.
„Wenn man aktiv Rennsport betreibt und dabei auch noch erfolgreich ist, will man schon ganz oben mitmischen“, sagt Tim Schröder. Für den 21-jährigen Azubi zum Automobilkaufmann heißt das, er würde gern in der höchsten Rennklasse, der Formel 1, fahren. Und dieser Traum ist keine Utopie: Der Klein Wesenberger wurde vor wenigen Wochen auf der Rennbahn in Hahn (Hunsrück) Deutscher Meister bei der ADAC Kart Bundesmeisterschaft.
Tim Schröder wurde schon mit Benzin im Blut geboren. Vater Lorenz (57) ist Kfz-Meister und betreibt ein Fiat-Autohaus mit Werkstatt in Bad Oldesloe. Der motorsportbegeisterte Vater nannte seinen Sohn Tim Alain Schröder. So steht es auch im Pass des 21-Jährigen. Den Namen Alain leitete Vater Lorenz von Formel -1-Legende Alain Prost ab.
Schon seit seinem achten Lebensjahr ist Tim Schröder vom Rennsport fasziniert. Damals begann er mit dem Kartfahren auf einer Bahn in Lübeck. Und es war nur logisch, dass Tim schon kurz nach seinen ersten Fahrten im Leihkart in den Verein „Kart-Club Monte Carlo“ in Lübeck eintrat. Dort konnte er einmal in der Woche trainieren. Doch nach zwei Jahren war ihm das zu wenig. Tim hatte ein Rennkart gesehen und ihm wurde sofort klar: „So ein Kart muss ich haben.“ Im Jahr 1999 bekam er seinen ersten „Rennwagen“. Kostenpunkt: 7000 D-Mark (heute muss man schon 7000 Euro dafür hinlegen). Und wie es sich für einen Kartfahrer gehört, schraubt Tim Schröder auch selbst an seinem Fahrzeug. Mittlerweile zählt Schröder ein Renn-, ein Fun- und ein Schaltkart zu seinem Fuhrpark. „Da gibt es immer etwas zu schrauben, zu reparieren oder zu verbessern“, sagt Schröder. Für Diskobesuche oder Kinoabende bleibt kaum Zeit.
Immer dabei ist Vater Lorenz, der auch stets mit seinem erfolgreichen Sohn auf Tour geht. Im Werkstattwagen mit Wohnwagenanhänger dahinter sind die beiden etwa 15 000 bis 20 000 Kilometer im Jahr unterwegs. Und sogar Freundin Wiebke (21) fährt zu den Rennen mit, wenn sie Zeit hat. Angst um ihren Schatz hat sie nicht. Im Gegenteil: Die 21-Jährige dreht ab und zu auch gern mal ein paar Runden im Kart.
Ein Spaß ist das Ganze aber nicht: Bei den Kart-Rennen ist Tim Schröder schon gegen heutige Rennstars wie Sebastian Vettel oder Jos Verstappen angetreten. Und auch Michael „Schumi“ Schumacher sehe man seit seinem Rücktritt wieder häufiger bei Kartrennen. Allerdings ist Schröder noch nicht gegen ihn gefahren. Wie gut der junge Stormarner seinen Sport beherrscht, wissen inzwischen auch die durchaus wichtigen Leute im Rennsport. Schröder hat schon bei einigen Formel-Teams Testfahrten absolviert und stets waren die Profis begeistert.
Doch eine Profikarriere kostet im Motorsport viel Geld. Um in einer Formel-Klasse zu fahren, muss man als Fahrer entweder einen potenten Sponsor oder eine hohe sechsstellige Summe mitbringen. Da reichen die vielen Erfolge von Tim Schröder – wie zum Beispiel norddeutsche Meistertitel oder Erfolge in der Tourenwagenklasse beim Dacia-Logan-Cup – alleine nicht. Auch der jetzt eingefahrene Titel des Deutschen Meisters bringt ihn noch nicht ins Formel-1-Cockpit.
Aber er bringt Tim Schröder seinem Traum ein wenig näher. Wenn jetzt auch noch ein großer Sponsor anklopfen würde . . . Vielleicht mischt dann ja bald ein Klein Wesenberger die große Rennsportszene auf. Schröder möchte Rennfahrer wie Sebastian Vettel und Nick Heidfeld jedenfalls nicht nur an den Kartstrecken treffen. Er würde sie lieber im Rückspiegel sehen – in einem Formel-1-Auto.
Dienstag, 06. Oktober 2009, 17:37 Uhr
Bundesendlauf 2009 in Hahn
Die RSG- Hamburg Jugendgruppe hat 3 Bundessieger und einen 3. Platz eingefahren!
Wir gratulieren unseren Bundessiegern:
Luca Schulz ICA Junioren, Tim Schröder ICA Senioren,
Benett Ivens X30 und für den 3. Platz Sina Marlen Appel ICA Senioren!
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Winfried Appel
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